Heise 09.06.2026
13:30 Uhr

heise+ | Elektronische Geocaches mit ausdauernder Batterie im Eigenbau


Wir zeigen Ihnen, wie man Geocaches so baut, dass sie ohne Batteriewechsel eine gefühlte kleine Ewigkeit in der Wildnis überleben.

heise+ | Elektronische Geocaches mit ausdauernder Batterie im Eigenbau

Beim Geocaching – umgangssprachlich auch „Geocachen“ – geht es darum, anhand von im Internet veröffentlichten geografischen Koordinaten eine „Schatztruhe“ zu finden. Wenn es ums Öffnen geht, bauen manche Designer von Geocaches noch zusätzliche Hürden ein. Zum Beispiel muss man, wenn man vor Ort ist, erst ein Rätsel lösen.

Die Lösung kann zu einer weiteren Station führen oder ein Schlosscode sein, den man zum Öffnen der Schatztruhe benötigt. Und hier kommt gern auch Elektronik ins Spiel. Mithilfe eines Mikroprozessors, etwas Sensorik, einem LED-Display und einem Arduino-Sketch kann man die Schatzjäger mit kreativen Rätseln überraschen.

Checkliste

Zeitaufwand: 5 Stunden (für Elektronik)

Kosten: ca. 30 Euro (für Elektronik)

Material

Werkzeug

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Klassiker sind ewige Blinklichter, die nur im Dunkeln aufleuchten, oder reaktive Blinklichter, die per Morsecode eine Lösung anzeigen, nachdem man sie mit einer Taschenlampe angeleuchtet oder mit einem Magneten aktiviert hat. Man kann die Geocacher als Teil eines Rätsels aber auch darum bitten, Eis mitzubringen, mit dem sie einen PET-Rohling herunterkühlen müssenoder schickt sie einen Hügel hinauf, um dort ganz oben, gesteuert durch ein elektronisches Barometer, die Lösung zu erhalten.